Weiterbildung in Gestaltpädagogik
August 2012 - Februar 2014
Entscheidungsseminar: 11./12. August 2012
Gestaltpädagogik
Kompetenzentwicklung – Persönliches Wachstum – Berufliche Perspektive
Die anderthalbjährige Weiterbildung in Gestaltpädagogik richtet sich an Menschen, die in pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern tätig sind und Lernsituationen gestalten sowie pädagogisch beraten.
Gestalt als praktische Lebensphilosophie und Haltung bietet vielfältige Möglichkeiten, pädagogische Lern- und Kontaktprozesse selbstverantwortlich und lebendig zu gestalten.
In der Gestaltpädagogik gilt die besondere Aufmerksamkeit der konkreten Erfahrung im „Hier und Jetzt“. Mit der Betonung von bewusster Wahrnehmung und zwischenmenschlicher Begegnung bietet das gestaltpädagogische Konzept einen integrativen Ansatz, in dem die emotionalen, geistigen, körperlichen und handlungsorientierten Dimensionen des Lernens und Lehrens unter dem Gesichtspunkt der persönlichen Relevanz für alle Beteiligten aufgegriffen und verbunden werden.
Gestaltpädagogik berücksichtigt dabei gleichermaßen die Persönlichkeit der Lehrenden, die Teilnehmenden als Subjekt ihres eigenen Lernens als auch die Gruppe als Ort interpersoneller Lernerfahrungen.
Gestaltpädagogik bietet PädagogInnen die Möglichkeit, auf die vielfältigen Herausforderungen ihres beruflichen Alltags mit dem Entdecken, Erfinden und Ausprobieren eigener Lösungswege jenseits festgefahrener Denkmuster und überkommener Überzeugungen zu antworten. Basierend auf der Gestalthaltung sind eine Vielzahl von Methoden anwendbar. Die TeilnehmerInnen lernen diese so einzusetzen, dass sie der eigenen Persönlichkeit, dem Gegenüber und der augenblicklichen Situation entsprechen. Auf der Grundlage von selbsterfahrungsorientierter Vermittlung gestaltpädagogischer Herangehensweisen wird die eigene berufliche Praxis und Identität reflektiert und ermöglicht so den TeilnehmerInnen eine Stärkung, Profilierung und ggf. Neuorientierung ihrer pädagogischen Identität.
Die Gestaltpädagogik-Weiterbildung richtet sich an
ErzieherInnen, LehrerInnen aller Schulformen, SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen, ErwachsenenbildnerInnen, SeelsorgerInnen und andere pädagogische Fachkräfte, die mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen, alten Menschen arbeiten und Lernsituationen gestalten sowie pädagogisch beraten.
Durch die Gestaltpädagogik-Weiterbildung können Sie
In der Gestaltpädagogik-Weiterbildung lernen Sie
Struktur und Arbeitsformen der Weiterbildung
Dauer:
Teilnehmerzahl:
Struktur:
Arbeitsformen:
• Seminare
Die themen- und berufsorientierten Wochenenden und die Seminarwoche sind selbsterfahrungsorientiert, indem sie an der subjektiven Erfahrung der TeilnehmerInnen und ihrem persönlichen Bezug zum Thema bzw. dem Bezug zur Lerngruppe anknüpfen.
Themenaspekte werden vertieft und erweitert, Impulse der TeilnehmerInnen aufgegriffen, Selbstreflexionen und dialogische Bestätigungen des Selbstausdrucks in Beziehung zu der Gruppe und den TrainerInnen unterstützt. Auf der Grundlage des Lehrens und Lernens mittels der Prinzipien und Methoden des gestaltpädagogischen Konzeptes wird persönlich bedeutsames und selbstverantwortliches Lernen im Kontext der Gruppe ermöglicht.
• Kollegiale Lerngruppen
Die kollegiale Lerngruppe trifft sich in regelmäßigen Abständen und bietet die Möglichkeit, Ausbildungsinhalte zu reflektieren und sich in einer selbstgesteuerten Lernsituation zu erproben.
• Leiterloses Wochenendseminar
Das leiterlose Seminar wird von der kollegialen Lerngruppe selbst gestaltet. Die TeilnehmerInnen haben in diesem Seminar sowohl konzeptionell als auch praktisch die Möglichkeit das bisher in der Gestaltpädagogik-Weiterbildung Gelernte gemeinsam zu erproben.
• Supervision
In den Supervisionseinheiten wird in Kleingruppen der Praxistransfer der Weiterbildungsinhalte in die jeweiligen Arbeitsfelder der TeilnehmerInnen reflektiert und begleitet.
• Begleitende Einzelgespräche
Mit allen TeilnehmerInnen werden Einzelgespräche mit einem / einer TrainerIn zum Verlauf ihres Lernprozesses in der Gestaltpädagogik-Weiterbildung durchgeführt.
• Projektarbeiten
Am Ende der Gestaltpädagogik-Weiterbildung wird von den TeilnehmerInnen eine Projektarbeit erstellt, in der sie die Umsetzung von Gestaltpädagogik in ihrem jeweiligen pädagogischen Arbeitsfeld reflektieren. Diese wird im Projektseminar besprochen.
Phasen der Gestaltpädagogik-Weiterbildung
Erkundungsphase
GestaltpädagogInnen nutzen in einem hohen Maß ihre eigene Person als Instrument ihrer beruflichen Praxis. Ein erweitertes Gewahrsein für die eigenen Lebensprozesse in Beziehung zu den Themen des beruflichen Feldes unterstützt eine bewegliche und begegnungsorientierte gestaltpädagogische Praxis. In der ersten Phase der Gestaltpädagogik- Weiterbildung haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit eigene biografische Hintergründe ihrer beruflichen Praxis zu reflektieren und auf ihre Relevanz für die aktuelle berufliche Situation zu überprüfen.
Konzeptionelle Phase
In der zweiten Phase der Gestaltpädagogik-Weiterbildung werden durch Kurzvorträge, Übungen und Gruppenarbeiten theoretische Grundlagen des Gestaltkonzeptes erarbeitet. Neben einem vertieften theoretischen Verständnis wird vor allem die Sensibilisierung für pädagogische Alltagsphänomene und deren Bedeutung auf der Grundlage des Gestaltkonzeptes angestrebt. Gestaltpädagogische Theoriekonzepte wie z. B. der Kontaktzyklus und die Arbeit mit Phänomenen werden anhand ihrer praktischen Anwendbarkeit reflektiert.
Transfer-Phase
In der dritten Phase der Gestaltpädagogik-Weiterbildung wird der Transfer der bisherigen Lernerfahrungen in die jeweilige Berufspraxis der TeilnehmerInnen begleitet und unterstützt. Die WeiterbildungsteilnehmerInnen lernen ihre spezifische Art Gestaltpädagoge/ Gestaltpädagogin zu sein bewusst in ihrem beruflichen Alltag zu integrieren.
Vorläufige Übersicht über die Seminarthemen
Erkundungsphase
Konzeptionelle Phase
Transfer-Phase
Einzelbeschreibung der Seminare
Entscheidungsseminar
Dieses vorgelagerte Seminar ermöglicht den TeilnehmerInnen ein erstes gegenseitiges Kennenlernen in der Gruppe sowie einen Einblick in die Arbeitsweisen der TrainerInnen. Für die Gestaltarbeit ist die Gruppe der zentrale Ort persönlich relevanter Lernprozesse. Daher überprüfen TrainerInnen und TeilnehmerInnen in einem gemeinsamen Prozess die Entscheidung für eine verbindliche Teilnahme unter dem Aspekt, ob diese zum gegenwärtigen Zeitpunkt der angemessene Lernort für eine persönliche und professionelle Weiterentwicklung ist.
Lernen in der Gruppe
In den pädagogischen Berufsfeldern ist die Arbeit in und mit Gruppen ein zentraler Bestandteil der Praxis. Die erkenntnisleitenden Fragen dieses Seminars sind, wie die Gruppe für die TeilnehmerInnen unter Berücksichtung ihrer eigenen persönlich- biographischen Erfahrungen mit Gruppen zu einem wirksamen Lernort werden kann. Die positiven und negativen Lernerfahrungen der TeilnehmerInnen und deren Wirksamkeit in den Lernprozessen im „Hier und Jetzt“ und in ihrer momentanen pädagogischen Tätigkeit werden betrachtet. Wo gibt es Lernblockierungen oder ungenutzte Ressourcen, und welche lernförderlichen Bedingungen können sich die TeilnehmerInnen im Kontext der Gestaltpädagogik-Weiterbildung und der Lerngruppe schaffen?
Pädagogische Berufswahl
Hintergrund und Motivation der pädagogischen Berufwahl beeinflussen – oftmals vorbewusst und unbemerkt – die gegenwärtige pädagogische Identität. In diesem Seminar wollen wir prägenden Faktoren der Berufswahl und –biografie nachspüren und überprüfen, welche gesellschaftlichen und familiären Botschaften darin wirksam werden und welche Identifikationen für die aktuelle pädagogische Praxis noch gültig und sinnvoll sind.
Autorität
Autorität ist für viele Menschen aufgrund negativer Erfahrungen einseitig besetzt und mit dem Gefühl von Ohnmacht, Fremdbestimmung und damit der Einschränkung von Autonomie verbunden. In diesem Seminar geht es – auch in der Auseinandersetzung mit eigenen biographischen Erfahrungen – darum, sich bewusst mit den verschiedenen Aspekten pädagogischer Autorität auseinander zu setzen. Wie kann ich eine sinnvolle Autorität entwickeln, die für mich selbst stimmig ist, Anderen Orientierung bietet und diese nicht in ihrer Entwicklung behindert? Dazu gehört auch, Autoritäten nicht als gegeben hinzunehmen, sondern für sich zu überprüfen, zu wählen und sich selbst die Berechtigung zu geben die anstehenden Aufgaben auf eigene Art und Weise zu gestalten.
Paradox der Veränderung
Statt von der Idee einer erfolgversprechenden Selbstprogrammierung auf ein erklärtes Ziel auszugehen, mit der Veränderung zielgerichtet und effektiv zu managen ist, verweigert sich das Gestaltkonzept einer vordergründigen Veränderungsprogrammatik. Es geht davon aus, dass sinnvolle und nachhaltige Veränderung erst dann geschieht, wenn die betreffende Person ihren – wenn auch als unvollkommen erlebten – Zustand wirklich annimmt und erlebt; und dass aus diesem vollen Sich-Einlassen auf das, was ist, Veränderung von selbst geschieht. Auf dem Hintergrund dieser für die Gestaltpädagogik zentralen Theorie der paradoxen Veränderung soll dieses Konzept nachvollzogen und die Veränderungswünsche der TeilnehmerInnen reflektiert werden.
Feldtheorie
Die Feldtheorie geht davon aus, dass Person und Umwelt wechselseitig voneinander abhängig sind. Das hat weitreichende Konsequenzen für die pädagogische Praxis, da das Denken, Fühlen und Handeln des Einzelnen in einer Gruppe immer auch Ausdruck der gegenwärtig vorhandenen Gruppenprozesse, der institutionellen Gegebenheiten etc. und nicht nur eine individuelle Äußerung ist. Wie sich Menschen in und gegenüber ihren jeweiligen Umweltfeldern verhalten, hängt von unterschiedlichen, sich verändernden Bedingungen und ihrem eigenen individuellen Erfahrungshintergrund ab. Auf dieser Grundlage beschäftigen wir uns in der Gestaltpädagogik weniger mit allgemeinen Erklärungsmodellen, sondern interessieren uns vorrangig für die Einzigartigkeit der individuellen Wahrnehmungen von der Struktur des Feldes im „Hier und Jetzt“.
Das Selbst als gestaltende Kraft der pädagogischen Arbeit
Im Gestaltkonzept ist das Selbst das „System der ständig neuen Kontakte“. In dieser Definition ist das Selbst flexibel und vielfältig, denn es verändert sich mit den jeweilig vordergründig werdenden Bedürfnissen und Umweltreizen. In dem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Selbst in Aktion als gestaltende Kraft der Kontaktprozesse im pädagogischen Alltag der TeilnehmerInnen.
Seminarwoche: Lehren und Lernen im Kontaktprozess
Lehrende und Lernende stehen immer in Kontakt zueinander, zu einem Thema und zu ihrer Umwelt. Die Qualität der Beziehung bzw. des Kontaktes ist ausschlaggebend für die Qualität des Lehr- und Lernprozesses. Für die Beschreibung dieser Qualitäten dienen in der Gestalttheorie der Kontaktzyklus und die Kontaktfunktionen. Die TeilnehmerInnen lernen in diesem Seminar, dass das Verständnis und das Gewahrsein für die aktuell im Lernprozess auftretenden Kontaktfunktionen und -phasen es ihnen ermöglicht, Faktoren zu erkennen, die den subjektiven Lernzugang im Kontext der Gruppe erschweren oder unterstützen.
Werteklärung in der pädagogischen Arbeit
Die vielfältigen Herausforderungen des pädagogischen Berufes und die gesellschaftspolitische Situation verlangen insbesondere von PädagogInnen bewusste Wertentscheidungen und wertorientiertes Handeln. Zugleich stehen sie in den pädagogischen Praxisfeldern vor der Aufgabe, die SchülerInnen, Jugendlichen und Erwachsenen darin zu unterstützen, ihre eigenen Werte (weiter) zu entwickeln und danach zu handeln. Das Konzept der Werteklärung bietet hier sinnvolle und kreative Lern- und Handlungsstrategien an, die in diesem Seminar vermittelt werden.
Seinsmacht
Ein Grundgedanke der Gestaltpädagogik ist, dass sowohl Lehrende als auch Lernende die Fähigkeit haben, ihre Angewiesenheit auf die Bedingungen des Feldes selbstverantwortlich zu gestalten. Diese Haltung konfrontiert uns mit der existentiellen Freiheit, auch unter eingeschränkten Bedingungen selbstbestimmte Gestaltungsmöglichkeiten zu nutzen und Verantwortung für das eigene Sein zu übernehmen. Was unterstützt mich als Pädagoge darin meine Seinsmacht bewusst wahrnehmen und annehmen zu können und wie kann ich Lernende darin unterstützen einen aktiven Zugang zu ihrer Seinsmacht zu finden?
Leitungsstil
Die Art und Weise, wie PädagogInnen einer von ihnen geleiteten Gruppe begegnen, beeinflusst alle am Lernprozess Beteiligten. Welche Anteile meines Leitungsstils unterstützen den Lernprozess, welche behindern ihn eventuell? Wie gestalte ich die Beziehung zu den Lernenden und wie entfalte ich meine persönliche Präsens? Dieses Seminar gibt den TeilnehmerInnen der Weiterbildung die Möglichkeit, ihren Leitungsstil zu erkunden, bisher ungenutzte Möglichkeiten auszuloten und sich mit ihrer spezifischen Art von Leiten zu identifizieren.
Dialogisches Arbeiten
Ob eine Lernsituation gelingt, hängt weder allein vom „guten Willen“ des Lernenden noch von ausgefeilten didaktischen Vorgehensweisen und Methoden des Lehrenden ab. Vielmehr ist es die Kunst der Pädagogik, auf die jeweilige Situation, der jeweiligen Person und den gegebenen Bedingungen entsprechend zu antworten. Lernende und Lehrende gestalten den gemeinsamen Lernprozess im Dialog. Gestaltpädagogik bietet vielfältige Ansätze dialogische Beziehungen zu ermöglichen – nicht durch Techniken, sondern durch die grundsätzliche Bereitschaft, dem Anderen in seinen So-Sein zu begegnen. In diesem Seminar haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit die grundlegende dialogische Herangehens- weise der Gestaltpädagogik kennen zu lernen und ihre praktische Anwendung gemeinsam zu erarbeiten.
Phänomenologie
Phänomenologie ist gekennzeichnet durch die Forderung nach einer unvoreingenommenen direkten Wahrnehmung der Phänomene. In der Gestaltpädagogik arbeiten wir mit einer Art „disziplinierter Naivität“, d.h. wir versuchen uns unvoreingenommen den Phänomenen zu widmen, selbst schon häufig Gesehenes neu zu entdecken, uns beeindrucken zu lassen. Indem wir das Offensichtliche beschreiben und unsere Wahrnehmung auch als Wahrnehmung von uns selbst in den Kontakt bringen, begegnen wir den Anderen in ihrem jeweils spezifischen Zugang zur Welt.
In diesem Seminar haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit die phänomenologische Arbeit zu erproben und auf ihre jeweilige pädagogische Praxis zu beziehen.
Kreative Anpassung
PädagogInnen bewegen sich tagtäglich zwischen den Polen der Anpassung an Feldumstände, die nicht veränderbar sind oder scheinen, und dem Widerstand gegen diese, der bis zum Ausstieg aus dem entsprechenden Arbeitsfeld gehen kann. Die TeilnehmerInnen werden in diesem Seminar unterstützt, sich dieser Pole gewahr zu werden und sich unter Berücksichtung ihrer beruflichen Feldbedingungen mit den Möglichkeiten bewusster, selbstverantwortlicher Anpassungsleistungen („kreative Anpassung“) auseinander zu setzen und den Blick für kreative Handlungsspielräume zu schärfen.
Umgang mit Grenzen
Im pädagogischen Alltag werden Interaktionen an der Grenze häufig als problematisch wahrgenommen und beschrieben. Tatsächlich problematisch ist aus gestaltpädagogischer Sicht nicht die Begegnung an der Grenze, sondern ihre mangelnde Wahrnehmung. Die Gestaltpädagogik mit ihrem Modell der Grenze als dem Ort, wo Kontakt stattfindet, ermuntert dazu Grenzen wahrzunehmen, nicht um sich abzugrenzen, sondern um in Kontakt mit dem Gegenüber zu treten. In diesem Seminar haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit das Konzept der Grenze in der gestaltpädagogischen Arbeit kennen zu lernen und Gewahrsein für eigene und fremde Grenzen zu üben.
Projektauswertung
In diesem Seminar werden die Projektarbeiten besprochen und gewürdigt. In den schriftlichen Arbeiten reflektieren und bearbeiten die TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen mit Gestaltpädagogik in ihrem pädagogischen Alltag anhand eines selbstgewählten Themas.
Abschluss
Dieses Seminar bietet die Möglichkeit, die bisherigen Lernerfahrungen zu würdigen, offene Gestalten zu bearbeiten und einen Ausblick auf die ersten selbst gewählten Schritte als GestaltpädagogIn zu wagen. Die TeilnehmerInnen können sich bewusst von der Weiterbildung verabschieden.
Informationen & Kontakt
Aktuelle Informationen erhalten Sie über unsere Website: www.igp-berlin.de und telefonisch unter 030-231 814 79 oder 030-786 38 06
Einführungsworkshops
Bis zum Programmbeginn bieten wir in regelmäßigen Abständen Einführungsworkshops an, die die Möglichkeit geben uns und unsere Arbeitsweise kennen zu lernen.
Orientierungsgespräche
Sie können jederzeit ein kostenloses und unverbindliches Orientierungsgespräch mit einem der IGP-TrainerInnen vereinbaren, um sich einen persönlichen Eindruck von unserem Angebot zu machen.
Anmeldeverfahren
Wenn Sie an der Weiterbildung teilnehmen möchten, schicken Sie bitte eine schriftliche Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf und einer Beschreibung Ihrer Motivation an uns.
Adresse:
Institut für Gestalt in der Pädagogik (IGP)
Kochhannstr. 18
10249 Berlin
Tel. 030 - 612 803 93
oder 030 - 749 236 47
E-Mail: info@igp-berlin.de
Vor Beginn der Gestaltpädagogik- Weiterbildung werden Sie zu einem Vorgespräch eingeladen, in dem gemeinsam geklärt wird, ob diese Weiterbildung zum jetzigen Zeitpunkt das passende Angebot für Ihren persönlich/beruflichen Lernprozess ist.
Die verbindliche Entscheidung über die Teilnahme an der Gestaltpädagogik- Weiterbildung wird von beiden Seiten am Entscheidungswochenende getroffen.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Entscheidungsprozesses schließt sich ein gegenseitiger mündlicher Vertrag an, der für beide Seiten verbindlich ist und die gesamte Weiterbildungsdauer umfasst.
Kosten
Entscheidungsseminar
Bei Teilnahme ist ein Betrag von 140 € bis 14 Tage vor Beginn zu entrichten.
Programmkosten
Die Gesamtkosten der Weiterbildung betragen 3.330 € zahlbar in 18 monatlichen Raten von 185 €. Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung während der Seminarwoche sind zusätzlich zu entrichten.
Übersicht übe
PDF
Der Inhalt dieser Web-Seite ("Curriculum der
Weiterbildung")
HIER (= ca. 1,2 MByte)
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